Palmblatt Teller & Einweggeschirr
Aus heruntergefallenen Blättern der Areca-Palme. Kompostierbar, ohne Beschichtung.
Palmblatt Geschirr Set 75-teilig eckig mit Holzbesteck
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Einweggeschirr Set aus Palmblatt – 75-tlg. mit Holzbesteck
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Palmblattgeschirr Eckig 20cm mit Besteck
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Palmblatt Geschirr 75-tlg. rund – Ø 25 cm mit Holzbesteck
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Palmblattgeschirr Schüssel eckig – 25 Stück - 15 x 15 cm
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Palmblattgeschirr Teller oval – 25 Stück - 17 x 12,5 cm
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Palmblattgeschirr Teller eckig – 25 Stück - 20 x 20 cm
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Palmblattgeschirr Schüssel rund – 25 Stück - Ø 15 x 6 cm
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Palmblattgeschirr Teller rund – 25 Stück - Ø 25 cm
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Palmblattgeschirr Teller eckig – 25 Stück - 25 x 25 cm
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Palmblatt Teller 25 Stück – Rund Ø 20 cm
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Einweg, aber nicht aus Plastik
Palmblatt-Geschirr entsteht aus den Blattscheiden der Areca-Palme, die von selbst abfallen. Die Blätter werden gereinigt, unter Hitze und Druck in Form gepresst — mehr passiert nicht. Kein Kleber, keine Beschichtung, keine Farbe.
Wie es hergestellt wird
Für die Ernte wird kein Baum gefällt und nichts geschnitten. Die Areca-Palme wirft ihre Blattscheiden mehrmals im Jahr ab, diese werden aufgesammelt, mit Wasser gereinigt und getrocknet. Anschließend presst eine beheizte Form den Teller aus dem Blatt. Weil jedes Blatt anders gewachsen ist, hat jeder Teller eine eigene Maserung — zwei Stück sind nie identisch.
Was es aushält
Palmblatt ist deutlich stabiler als Pappe. Es weicht bei Sauce nicht durch, bricht beim Schneiden nicht ein und trägt auch schwerere Portionen. Anders als beschichtete Pappteller nimmt es keinen Eigengeschmack an. Für heiße Speisen ist es geeignet, für Flüssigkeiten wie Suppe nur bedingt — dafür sind die tieferen Formen gedacht. Ob ein Artikel für Mikrowelle oder Ofen freigegeben ist, steht auf der jeweiligen Produktseite.
Entsorgung
Palmblatt ist unbehandelt und damit kompostierbar. Auf dem eigenen Komposthaufen zersetzt es sich innerhalb weniger Monate, im Biomüll ist es ebenfalls richtig aufgehoben. Beschichtetes Einweggeschirr gehört dagegen in den Restmüll, auch wenn die Basis Pappe ist. Wer Reste auf dem Teller hat, kann beides zusammen entsorgen.
Wofür es sich eignet
Gartenfeste, Grillabende, Geburtstage, Catering und überall dort, wo Spülen keine Option ist. Auf einer gedeckten Tafel wirkt Palmblatt durch die sichtbare Maserung wärmer als weißes Wegwerfgeschirr — es sieht nach Material aus, nicht nach Verzicht. Für den Alltag zu Hause ist Geschirr aus Steingut die sinnvollere Wahl.
Formen und Größen
Neben flachen Tellern gibt es tiefere Schalen, geteilte Formen für mehrere Komponenten sowie Besteck und Servierteile. Die Maße stehen bei jedem Artikel im Details-Tab. Gängig sind Packungen ab 25 Stück — bei Festen lieber etwas großzügiger rechnen, weil pro Person selten nur ein Teller gebraucht wird.
Häufige Fragen
Woraus besteht Palmblatt-Geschirr?
Aus den Blattscheiden der Areca-Palme, die von selbst abfallen. Sie werden gereinigt und unter Hitze und Druck in Form gepresst — ohne Kleber, Beschichtung oder Farbe.
Ist Palmblatt-Geschirr kompostierbar?
Ja. Da es unbehandelt ist, zersetzt es sich auf dem Komposthaufen innerhalb weniger Monate. Im Biomüll ist es ebenfalls richtig aufgehoben.
Weicht Palmblatt bei Sauce durch?
Nein. Palmblatt ist deutlich stabiler als Pappe und weicht bei Sauce nicht auf. Für flüssige Speisen wie Suppe sind die tieferen Formen gedacht.
Warum sieht jeder Teller anders aus?
Weil jedes Blatt anders gewachsen ist. Maserung und Farbton unterscheiden sich von Stück zu Stück. Das gehört zum Material und ist kein Mangel.
Wird für die Herstellung ein Baum gefällt?
Nein. Die Areca-Palme wirft ihre Blattscheiden mehrmals im Jahr von selbst ab. Für die Herstellung werden nur diese heruntergefallenen Blätter verwendet.
Wie viele Teller brauche ich für ein Fest?
Rechne mit ein bis zwei Tellern pro Person — bei mehreren Gängen oder einem Buffet eher zwei. Gängige Packungsgrößen beginnen bei 25 Stück.