Pfannen mit Deckel
Schmorpfannen mit hohem Rand, für Gerichte mit Sauce. In 24 und 28 cm.
Multifunktionspfanne 26cm Ø mit Deckel - schwarz
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Multifunktionspfanne 26cm Ø mit Deckel - Grau
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Multifunktionspfanne 26cm Ø mit Deckel - Creme
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Wenn die Pfanne den Topf ersetzt
Anbraten und dann fertig garen — das ist der Ablauf bei den meisten Alltagsgerichten. Mit hohem Rand und Deckel passiert beides in einem Gefäß, und es steht ein Topf weniger in der Spüle.
Pfanne mit Deckel oder Schmorpfanne
Gemeint ist dasselbe. „Schmorpfanne" ist der geläufigere Fachbegriff und beschreibt die Bauform genauer: hoher gerader Rand, größeres Volumen, passender Deckel. „Pfanne mit Deckel" ist die alltagsnähere Bezeichnung. Wer nach beidem sucht, meint in der Regel dieselbe Pfanne.
Was der hohe Rand bringt
Er fasst Flüssigkeit. In einer flachen Pfanne mit schrägem Rand schwappt Sauce beim Umrühren über, und die nutzbare Menge ist begrenzt. Ein gerader Rand von sechs bis acht Zentimetern nimmt eine komplette Portion Gemüsecurry, Gulasch oder Nudelpfanne auf. Beim Braten schützt er außerdem die Kochstelle vor Spritzern.
Was der Deckel bringt
Er hält Feuchtigkeit im Gefäß. Fleisch gart bei geschlossenem Deckel im eigenen Dampf weiter, ohne auszutrocknen — genau das ist Schmoren. Ohne Deckel verdampft die Flüssigkeit, die Sauce reduziert. Beides ist erwünscht, nur zu unterschiedlichen Zeitpunkten: erst offen anbraten, dann geschlossen garen, am Ende offen einkochen.
Glasdeckel oder Metalldeckel
Ein Glasdeckel zeigt, was passiert, ohne dass Hitze entweicht. Beim Reis, der Wasser aufnehmen soll, oder bei Fleisch, das nicht zerfallen darf, ist das praktisch. Metalldeckel sind unempfindlicher und meist ofenfest bei höheren Temperaturen. Ein Dampfloch verhindert bei beiden, dass der Deckel bei sprudelndem Inhalt zu klappern beginnt.
Welche Größe
28 cm ist die gängige Größe für zwei bis vier Portionen — hier passt eine komplette Nudelpfanne hinein. 24 cm reicht für ein bis zwei Portionen und ist leichter zu handhaben. Bei Schmorgerichten lohnt eher die größere Variante: Zu viel Inhalt bei zu wenig Fläche führt dazu, dass alles dünstet statt zunächst Farbe zu nehmen.
Wofür sie sich eignet
Gulasch, Geschnetzeltes, Gemüsepfannen, Curry, Risotto, Nudelgerichte mit Sauce, Paella. Alles, was scharf angebraten und dann in Flüssigkeit fertig gegart wird. Für reines Kurzbraten ist eine flache Pfanne wendiger, für große Flüssigkeitsmengen ein Topf besser geeignet.
Deckel separat
Wenn zu einer vorhandenen Pfanne nur der Deckel fehlt, findest du passende Größen unter Pfannendeckel. Entscheidend ist der Innendurchmesser der Pfanne, nicht die Angabe auf dem Boden — die bezieht sich meist auf den oberen Rand.
Häufige Fragen
Ist eine Schmorpfanne dasselbe wie eine Pfanne mit Deckel?
In der Regel ja. „Schmorpfanne" beschreibt die Bauform genauer — hoher gerader Rand, größeres Volumen, passender Deckel. Gemeint ist dieselbe Pfanne.
Welche Größe brauche ich?
28 cm für zwei bis vier Portionen, 24 cm für ein bis zwei. Bei Schmorgerichten lohnt eher die größere Variante — zu viel Inhalt bei zu wenig Fläche führt zum Dünsten.
Wann brate ich mit Deckel, wann ohne?
Erst offen anbraten, damit Farbe entsteht. Dann geschlossen garen, damit nichts austrocknet. Am Ende offen einkochen, wenn die Sauce reduzieren soll.
Glasdeckel oder Metalldeckel?
Glas zeigt den Garverlauf, ohne dass Hitze entweicht. Metall ist unempfindlicher und meist bei höheren Ofentemperaturen freigegeben. Die Angaben stehen auf der Produktseite.
Ersetzt eine Schmorpfanne einen Topf?
Für Gerichte mit wenig bis mittlerer Flüssigkeit ja — Gulasch, Curry, Nudelpfannen. Für Nudelwasser, Suppe oder große Mengen bleibt der Topf die richtige Wahl.
Wie finde ich den passenden Deckel zu meiner Pfanne?
Über den Innendurchmesser am oberen Rand messen. Die Größenangabe auf dem Pfannenboden bezieht sich meist auf den oberen Rand, nicht auf die Bodenfläche.